Archiv der Kategorie: Schauberger

IRON SKY – Repulsine und Hausruck als Vorlage?

Der finnische SciFi-Film „Iron Sky“ geht in die Pre-Production-Phase. Das heisst: Das Drehbuch von der bekannten, Nebula-nominierten finnischen SciFi-Autorin Johanna Sinsalo ist bereit, die Schauspieler sind gecastet (u.a. die Deutsche Julia Dietze für die weibliche Hauptrolle als SS-Spionin, die Concept Art ist atemberaubend und die Propaganda so erstklassig, wie man es von einem „Nazis auf dem Mond“-Film nur erwarten kann. Der Plot: Die Nazis gründeten im Angesicht der bevorstehenden grossen vaterländischen Niederlage 1945 eine geheime Basis an der antarktischen Atlantikküste ( „Neuschwabenland“) und verstärkten diese mit Hilfe von Ubooten und Vril-Flugmaschinen (a.k.a. „Reichs-Flug-Scheiben“).

Dort wurden die fliegenden Untertassen weiterentwickelt („Haunebu“) und Mensch und Material auf einen noch geheimeren Stützpunkt auf der Mondrückseite geflogen. Originalton: „Ein kleinerr Schrritt fürr einen Mann, aberr ein grrosser Schrritt fürr das Vaterrland!“ Dort bauten die Raumnazis eine riesige unter-lunare Basis, und eine Invasionsflotte, um im Jahr 2018 zurückschlagen und die Erde doch noch erobern zu können.

So weit zu dem mit Spannung erwarteten Film der unverkennbar Anleihe an Viktor Schaubergers Repulsine und den geheimen Test der Nazis im Hausruck nimmt.

IRON SKY Homepage

 

Advertisements

Das Dorf der Wissenden?

„Mehr oder weniger unbekannt ist hingegen das viele „Steiger“ (Der Steiger ist eine Aufsichtsperson im Bergbau) aus dem Kohlerevier West (Wolfsegg, Kohlgrube, Thomasroith, Zell , Holzleithen) in GUSEN gearbeitet und einiges an geheimen Wissen in den Hausruck gebracht haben. Darunter auch viele Dokumente und Augenzeugenberichte. Pläne etc. sollen in den aufgelassenen Stollen des Kohlebergbaus versteckt und verstaut worden sein“

Dieser interessante Kommentar von „InterStella“ brachte mich auf die Spur eines oberflächig verschlafenen Idylls in Oberösterreich.

Die Rede ist von Thomasroith. Das kleine Dorf liegt auf  578 m im Braunkohlengebiet des Hausrucks. Jahrhunderte lebte der Ort vom Bergbau, ehe dieser 1992 stillgelegt wurde. 1839 gründete Baron Rothschild die „Traunthaler Gewerkschaft“, welche den Kohlenabbau in Thomasroith vorantrieb und jene Struktur des Ortes am Reißbrett entwarf, die heute noch sichtbar ist. Der ganze Ort sieht aus wie ein kleines Stück  England. Viele Spuren sind noch ersichtlich, deutlich ist die Vergangenheit zu erkennen.

Es gibt ganze Straßenzüge in denen die Angestellten ihre Zuhause fanden, Kasernen in denen die Bergarbeiter und ihre Familien wohnten, ein Badhaus, ein Werks-Krankenhaus, einen Schaustollen und die einzige Barbara-Kirche OÖ. http://www.dioezese-linz.at/pfarren/ottnang/kirchen/thomasroith.php

„Im Zuge einer ersten Innenrenovierung im Jahre 1921 wird das Rundfenster im Altarraum zugemauert und vom Linzer Maler Andreas Stickler das Bild „Bittgang der Bergleute zur hl. Barbara“ geschaffen. Das Bild zeigt Thomasroither Bergkappen, die sich vor der Einfahrt in den Stollen im Gebet an die hl. Barbara wenden. Sie standen dem Maler für sein Werk Modell“,  so kann man es der Homepage der Diözese Linz entnehmen. Gemunkelt wird aber, dass das Gemälde Viktor Schauberger zeigt, der den Heiligen Gral (also Wissen) erhält. Weitere codierte Hinweise soll das Bild enthalten, etwa den Eingang in den Südfeldstollen, der als Zugang zu einem geheimen Lager dienen soll. Oder im rechten oberen Bereich eine Lichtung die als Fundstelle gekennzeichnet wurde.

VIKTOR SCHAUBERGER

Anlässlich der 2006 durchgeführten Sicherungs- und Renovierungsarbeiten ist die Barbarakirche wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt worden, sodass nun neben dem Altarbild, welches ein einzigartiges Zeitdokument des Kohlebergbaus im Hausruck darstellt, auch die Gewölbe- und Altarraumgestaltung im neogotischen Stil wieder zu sehen sind.

Ca. 700 Einwohner leben oder kommen aus diesem vergessen Ort Thomasroith. Darunter auffallende Personen. Etwa Hubert Hummer Leiter des „Wissensturms“ in Linz und die 1. Nationalratspräsidentin Österreichs Barbara Prammer. Ebenso der Künstler Chris Müller. Sein Film „Saurüssel – Labyrinth der Erinnerung“ http://www.chrismueller.at/?p=106 ist eine Dokumentation der Jahre 1943 bis 2008, eine Darstellung der dunklen Rüstungsgeschichte Zipfs und des Umgangs mit eben dieser. Oder, wie am Sa. 12. Dez. 2009 in den OÖNachrichten zu lesen war, Joachim Achleitner (angeblich Vertrauter von Erich von Däniken) – Autor des Buches „Aufbruch zu den Sternen“.

Zufall?


…plötzlich sahen wir ein unbekanntes Objekt

Stehen die vermehrten UFO- Sichtungen im Hausruck im Zusammenhang mit den geheimnisvollen Grabungen im Wald zwischen Zell am Pettenfirst und Thomasroith?

Bislang vermutete man dass der Prototyp der Schauberger – Repulsine im weiter nördlich gelegenen Südböhmen vergraben wurde. Aber auch die weitläufigen Wälder des Hausruck könnten das Versteck dieser revolutionären Technologie geworden sein.

Wurde der Prototyp  zwischen 1943 und 1945 von  „Steigern“(Aufsichtspersonen im Bergbau) aus den geheimen Werken (GUSEN etc.) in dehnen sie arbeiteten in den Hausruck mitgenommen und in Stollen versteckt? Wurde die Entwicklung heimlich weitergetrieben? Wenn ja von wem? Und warum?

Klar ist, im Hausruck wurden fliegende Höllenmaschinen gebaut die sowohl zur Mondlandung als auch zum Massenmord beigetragen haben.

Die Grabungen könnten durch die Öffnung der seit lange „aufgelassenen“ Stollen bedingt sein, die vermehrten Sichtungen (Symbolfoto) könnten sowohl ein Indiz für Testflüge als auch für die Serienreife sein!

Quelle Augenzeugenbericht:

Interne Nummer

UFO-Sichtungsbericht

 

 WWW.UFO-DATENBANK.DE
Fallnummer:Ohne_DatumSichtungsdatum:Ohne DatumSichtungszeit:ca. 21.00 MEZSichtungsort: 4680 Haag am Hausruck

Sichtungsland: Oesterreich

Zeugen: 2

Klassifikation:Bewertung:Identifikation:Quelle:

Untersucher:

Ermittlungsstatus:

Sichtungsbeschreibung:
Wir sind da so mit dem Auto gefahren und plötzlich sahen wir ein unbekanntes Objekt ca. 10-15 meter lang ähnlich wie ein Zug, seitlich ein bisschen beleuchtet, 15 meter in der höhe und ca 80 meter vor uns. Ich kanns mir auch nicht erklären, denn wir waren mitten in der pampa, da war keine autobahn und sonst nichts vor uns, auch keine zugschienen. Am nächsten tag hatten wir ein bisschen im Internet geforscht und da haben wir gesehen, dass genau 1-2 stunden nach dem wir es in Haag gesehen haben, in Deutschland das selbe objekt gesichtet worden ist. Das wäre möglich, denn es war ca. 150-200 Km/h schnell.

Diskussion und Bewertung:

Zeichnungen / Fotos zum Fall:
Interne Vermerke:[ ] Ins Archiv am:[ ] Kopie für:[ ] ____________________________________________________

[ ] Eigene Fallnummer: ____________________________________

Copyright by UFO-Datenbank.de


Hausrucker Höllenmaschinen

Luftbild Zipf (geheime Rüstungsanlage der V2)

Der Hausruck ist eine Hügelkette im Alpenvorland Österreichs. Mit einer Länge von etwa 30 km gehört der Hausruckwald zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten Europas. Das Klima ist rau und niederschlagsreich. Die mittlere Windgeschwindigkeit ist relativ hoch und liegt bei 2–3 m/sec, Windwürfe treten deshalb bei Frühjahrs- und Herbststürmen regelmäßig auf.Der Hausruck setzt sich vornehmlich aus Schlier und Schotter zusammen. Es gibt Vorkommen an Braunkohle, Erdöl- und Erdgas. Seine Geografische Lage, seine unterminierten Hügel und seine Geschichte machen das ehemalige Kohlenrevier zu einem besonders mystischen und für Verstecke geeigneten Ort. Neben dem KZ in Vöcklabruck, dem KZ in Lenzing und dem KZ in Zipf mit seiner geheimen Rüstungswerk „Schlier“, gab es gleich drei furchtbare Punkte im Hausruckviertel. Dieser Blog ist auf der Suche nach weiteren „Unorten“ und ihrere Geheimnisse. Dabei hefte ich mich auf die Spuren von Bergleuten, Augenzeugen, geheimen Unterlagen möglicher und unmöglicher Theorien.

Seit nun über 30 Jahren befasse ich mich mit verschwundenen Erfindungen und Technologien und der Lebensgeschichte der Erfinder und Entdecker dahinter. Vieles davon ist nicht nur Verschwörungstheorie, eindeutige Fährten führen in die Stollen der Kumpels vom Hausruck. Das Ziel scheint nahe, die Faktenlage erlaubt die Annahme, dass sich (noch) geheime Erfindungen im Gebiet der Gemeinde Ottnang am Hausruck bzw. Zell am Pettenfirst befinden. Könnten die bislang unkommentierten Grabungen auf dem „Pettenfirst“ damit in Zusammenhang stehen? Warum werden bereits verschlossene Stollen Nachts wieder „angeschlagen“? Warum hatten Adolf Hitler und Wernher von Braun so großes Interesse an der dünn besiedelten Gegend?

Suchte Wernher von Braun (Bild) die revolutionäre Technologie des geheimnisumwitterten Forschers Viktor Schauberger im Hausruckwald?

 

 

 

 

Wurde der Prototyp seiner Repulsine von  „Steigern“(Aufsichtspersonen im Bergbau) aus den geheimen Werken (GUSEN etc.) in dehnen sie arbeiteten in den Hausruck mitgenommen und in den Stollen versteckt?

Klar ist, im Hausruck wurden Höllenmaschinen gebaut die sowohl zur Mondlandung als auch zum Massenmord beigetragen haben. Sie wurden hier getestet, entwickelt und explodierten hier!

Hannes Koch, ein Mitglied der ARGE Schlier; arbeitet derzeit an einer Dissertation zur NS-Gewaltherrschaft in Oberösterreich.Der folgende Text stammt zur Gänze von ihm und erzählt detailreich von den Explosionen der Hausrucker-Höllenmaschinen.

Am 29. Februar 1944 ereignete sich ein Betriebsunfall. 14 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Installationen waren zerstört und die geplante Inbetriebnahme des Werkes war auf jeden Fall undenkbar. Laut Gauleiter Eigrubers Bericht an Albert Speer war der Unfall durch Ausströmen von flüssigen Sauerstoff und durch eine offeneKarbidlampe,welche ein Vorarbeiter imWerk selbst bei sich trug, verursachtworden. Der Sicherheitsdienst, kurz SD genannt, und die Gestapo beleuchteten diese Angelegenheit jedoch näher in Bezug auf eine Sabotagehandlung. Jedenfalls wurde die Flüssigsauerstoffproduktion durch diese Explosion fast genau zwei Monate aufgehalten. Die Ingenieure, die nicht an Sabotage glaubten (es wurde eine Karbidlampe, in der Nähe der Rohrleitungen gefunden), arbeiteten mit Hochdruck und unter Verstärkung durch Spezialisten an der Vervollständigung der Anlagen und an der Wiederinstandsetzung der zerstörten Leitungen. Anfang Mai 1944 hat man in „Schlier“den ersten Triebwerkstest einer V2 Rakete durchgeführt. Die Triebwerke wurden überprüft und die Drücke sowie der Schub gemessen, um die Brenndauer für eine bestimmte Reichweite zu bestimmen.

Am 28. August 1944 um 12 Uhr 29 ereignete sich ein weiterer Betriebsunfall, eine schwere Explosion erschütterte Redl-Zipf.16 Es wurden die primitivsten Sicherheitsvorkehrungen außer Acht gelassen. Ein Gutachten des technischen Sachverständigen der Reichsstatthalterei in Linz bestätigte dies. Die Traueranzeige des Betriebes Schlier erwähnt den Tod von 25 Menschen, die jedoch nach dieser verheerenden Explosion bis zur Unkenntlichkeit verbrannt waren oder nur noch in Einzelteilen aufgefunden werden konnten. Ihnen wurde am Friedhof Vöcklabruck-Schöndorf ein (Bilder 3x) Staatsbegräbnis bereitet.

 

Es wurde ein Sabotageakt vermutet und die Gestapo eingeschaltet. Ein hochrangiger Stab von Raktetenforschern widmete sich den Problemen der Testanlage und es wurden auch verschiedene Änderungen veranlasst, die bei der Wiederinstandsetzung der Anlage berücksichtigt werden sollten. Da die unter Schock stehenden überlebenden Ingenieure und das übrige technische Personal diese Wiederherstellung nicht forcierten, kam es in Redl-Zipf zu keinen Triebwerktests mehr. Es wurde bis zum Kriegsende in der um zwei Einheiten erweiterten Sauerstoffanlage (Februar 1945) nur mehr flüssiger Sauerstoff für die Front
hergestellt.

 ARGE Schlier

Die ARGE Schlier hat die wichtigsten Informationen zum „Betrieb Schlier“ und das KZ-Nebenlager Redl-Zipf zusammengestellt. Diese können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.


Schappeller, Schauberger und Tesla

über die Verbindung von Tesla und Schappeller wurde bereits Mitte der 90er Jahre viel spekuliert, z.B. in diesem Buch das ich in einem Wiener Antiquariat gefunden habe:

FREUND, René
Land  der  Träumer.  Zwischen  Größe
und  Größenwahn  -  verkannte
Österreicher  und  ihre  Utopien.
Wien 1996, 224 S., mehrere Abb.,
Literatur-  u.  Quellenverz.,
Reg., OPp., 8°

Mit  Porträts  von  Jakob  Lorber,
Leopold  von  Sacher-Masoch,  Rosa
Mayreder  und  Marie  Lang,  'Sir
Galahad'  alias  Bertha  EcksteinDiener,  Florian  Berndl,  Eugenie
Schwarzwald,  Paul  Kammerer,  Otto
Groß,  Wilhelm  Reich,  Carl 
Schappeller, Viktor Schauberger, 
Nikola Tesla.

Wurde in Mauthausen und Gusen an geheimen Flugobjekten gebaut

Das Nebenlager Gusen hatte unterirdische Produktionsanalgen die tausende von Quadratmetern groß waren. Angeblich wurden sie zur Fertigung von geheimen Flugzeug und Raketenprogrammen verwendet. Schauberger der von der SS nach Mauthausen geschickt wurde soll von dort aus die technischen Arbeiten geleitet haben.

Viktor Schauberger stated in correspondence of the 1950’s that he worked at the Mauthausen concentration camp directing technically oriented prisoners and German scientists in the successful construction of a saucer-shaped aircraft:

The ‘flying saucer’ which was flight-tested on the 19th February 1945 near Prague and which attained a height of 15,000 meters in 3 minutes and a horizontal speed of 2,200 km/hours (1,366mph!), was constructed according to a Model 1 built at Mauthausen concentration camp in collaboration with the first-class stress-analyst and propulsion engineers assigned to me there. 

It was only after the end of the war that I came to hear, through one of the workers under my direction, a Czech, that further, intensive development was in progress.

From what I understand, just before the end of the war, the machine was supposed to have been destroyed on Keitel’s orders. That’s the last I heard of it

In this affair, several armament specialists were also involved who appeared at the works in Prague, shortly before my return to Vienna, and asked that I demonstrate the fundamental basis of it:

The creation of an atomic low-pressure zone, which develops in seconds when either air or water is caused to move radially and axially under conditions of a falling temperature gradient…..

Diese Bilder sind von Schaubergers Repulsine A + B erhalten:



Schaubergers Forelle als U-Boot Antrieb

Early design of Forelle submarine utilizing Schauberger vortex technology for propulsion