Archiv der Kategorie: Schappeller

25.Jänner.1938 – Nordlicht durch Schapellers Raumkraft?

„Rieder Volkszeitung“ Nr. 4, 1938:

Nordlicht überm Hausruck

In den Abendstunden des 25. Jänner zeigte sich auf dem nördlichen Himmel eine bei uns seltene Lichterscheinung. Es war ein Nordlicht, das in fast allen Ländern Europas zur gleichen Zeit zu sehen war. Die Himmelserscheinung war in ihrer ganzen Pracht so recht dazu angetan, tausende Beobachter in ihren Bann zu ziehen. Im ersten Augenblick hielten viele Leute die auffallende Röte am Himmel als den Widerscheine eines großen Brandes. Als sie aber sahen, daß das Licht den Standort wechselte und in fast gleicher Stärke länger als eine Stunde anhielt und eine riesige Ausdehnung annahm, wurde klar, daß es sich um eine ganz seltene Naturerscheinung handeln müsse. Nun steht fest, daß die Erscheinung ein Nordlicht war. Wir Erdbewohner befinden uns augenblicklich direkt im Maximum einer Sonnenfleckenperiode, die uns eine so fesselnde Überraschung beschert hat (…) Der nördliche Nachthimmel war für die Bewohner fast aller europäischen Länder sichtbar, in tiefe Feuerröte getaucht Daher vermutete man vorerst den Ausbruch eines großen Brandes. Vielerorts, nicht nur bei uns in Österreich, wurden die Feuerwehren alarmiert und auf diese Art ungewollt dazu beigetragen, daß viele Menschen auf dieses herrliche Schauspiel der Natur aufmerksam wurden. Vorerst war man sich selbst in Kreisen der Wissenschaft über die Art des Himmelslichtes nicht klar. Man meinte, daß es sich um fliegenden Wüstensand, um einen Meteoritendurchgang oder um eine niedrig gelagerte und beleuchtete Wolke handeln könnte. Andere wieder, die solche Dinge weniger von der wissenschaftlichen Seite her ansehen, phantasierten von plötzlichen Kriegshandlungen Deutschlands gegen die Tschechoslowakei.

Einer, der die seltene Farbenpracht in der Richtung gegen Aurolzmünster aufflammen sah, kam zur Vermutung, daß Schapeller jetzt seine Raumkraft ausprobiert.


Radioaktivität II

ein neues Gerücht ist aufgetaucht: Angeblich versucht jemand das Grab Schappellers zu exhumieren um nachzuweisen, dass er an radioaktiver Verstrahlung starb. Die Nachfahren sollen bereits zugestimmt haben.

Könnten die bislang unkommentierten Grabungen im Hausruckwald damit in Zusammenhang stehen?


Radioaktivität I

In einem Buch das schwer einzuordnen ist, wird die Raumkraft von der Schappeller gesprochen hat mit der Kernenergie verglichen. Angeblich versuchte Schappeller Antriebsmotoren auf Basis von radioaktiven Elementen zu bauen.

http://www.bibliotecapleyades.net/ufo_aleman/rfz/


Schappeller, Schauberger und Tesla

über die Verbindung von Tesla und Schappeller wurde bereits Mitte der 90er Jahre viel spekuliert, z.B. in diesem Buch das ich in einem Wiener Antiquariat gefunden habe:

FREUND, René
Land  der  Träumer.  Zwischen  Größe
und  Größenwahn  -  verkannte
Österreicher  und  ihre  Utopien.
Wien 1996, 224 S., mehrere Abb.,
Literatur-  u.  Quellenverz.,
Reg., OPp., 8°

Mit  Porträts  von  Jakob  Lorber,
Leopold  von  Sacher-Masoch,  Rosa
Mayreder  und  Marie  Lang,  'Sir
Galahad'  alias  Bertha  EcksteinDiener,  Florian  Berndl,  Eugenie
Schwarzwald,  Paul  Kammerer,  Otto
Groß,  Wilhelm  Reich,  Carl 
Schappeller, Viktor Schauberger, 
Nikola Tesla.

Maria Orsic

Warum tauch Maria Orsic immer wieder in Zusammenhang mit den geheimen Technologien der Nazis auf? Hatte die Nazi Ikone tatsächlich ein Verhältnis mit Karl Schappeller?

Maria Orsic vanished off the face of the earth along with SS General Hans Kammler in Mar-April 1945 with the full intention of ensuring that a future Reich would emerge from technologies transferred out of the Third Reich along with all Reich monetary assets.

„Maria Orschitsch (Orsic), die Tochter eines aus Kroatien stammenden kuk-Beamten und einer Wienerin. Maria wurde in Wien geboren. Sie schloß sich frühzeitig der damals ausgeprägten deutschnationalen Bewegung an, deren Ziel u.a. die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich war.
Im Jahre 1919 zog Maria zu ihrem Freund und späteren Verlobten nach München und gründete mit mehreren anderen Frauen einen Kreis der sich dem Kampf für arische Kultur widmete. Von 1922 an beschäftigte sich dieser Kreis auch mit ganz anderen Dingen, die zwar auf quasi-magischen Schwingungsprinzipien fußten, de facto jedoch ins Technische reichten.“

Diese Bilder stammen aus Unterlagen dieses Kreises, wobei shwer einzuschätzen ist wieweit es sich um dokumentarisches Material oder Propaganda handelt.

36-2

schumann-levitator-7.jpg

20

rfz-ii

haunebu-iii-25.jpg


Die Verbindung von Schappeller und Tesla

Wie so viele der hervorragenden Wissenschaftler die im Europa der 20er und 30er Jahre arbeiteten wurde auch Schappeller durch die Wirren und Nachwirkungen des zweiten Weltkrieges vergessen und in Misskredit gebracht. Viele der bahnbrechenden Entdeckungen und Erfindungen dieser Wissenschaflter wurden entweder erst Jahrzehnte später durch andere Forscher in den USA neu entdeckt. Wobei sehr oft die von den Besatzungsmächten mitgebrachten Unterlagen die entscheideten Quellen für neue Entwicklungen in den USA waren. Ganz selten allerdings wurde auf diese Quellen verwiesen.

Nicht nur darin findet sich eine Verbindung zwischen Schappeller und Tesla, der ja auch um seine Ideen betrogen wurde:

 Photo of 1930s Schappeller devices,  the type that would be inside the Haunebu craft, albeit modified by the SS 

The Schappeller device is a Tesla device. In fact they say Tesla could be considered the father of the Schappeller device. The Scappeller device is a hollow metal sphere which is dipolar, a pole at each end. It is hooked up to a battery and functions as half an rotor-stator system. Internally, some of it is filled with an electret, a fluid which in this case conducts magnetism, not electricity. Energy enters at both poles and is both positive and negative, each entering from their respective poles. The Schappeller device functions also as a radio transmitter (if I understand correctly) and emits radio waves at its poles. In the center, where they meet a standing wave is produced (also called a scalar wave) which compresses the incoming energy resulting in a type of atomic fusion in which positive and negative aether combine under compression to form hydrogen. This incoming aether at either end takes the form of a toroidal vortex on both ends. The energy of the plasma is somehow (I don’t know yet) converted into electrical energy which runs the machine. Other recieving spheres, up to six or eight, are positioned around the first sphere and form a power producing unit. This device, by itself and unconnected to any sort of electric circuit, can produce magnetism of a thousand times greater than known during the early 20th Century. This alone can turn the props of a ship, for instance. Besides this, electrical energy can be broadcast using the dipole system and two waves (on in the air and the other through the earth) to power any electrical device on the planet.

Again, standing waves are used and the Tesla generating system. (I am talking here about Tesla’s method of wireless electric transmission, not the Schappeller device but they apparently have similarities.) The waves can be made to cross each other anywhere on the earth or on the other side of the earth. At the points of the standing wave, where there is no motion, (scalar wave), electrical energy can be received using an antenne. This is ultra low frequency energy, ELF waves. A very long antenne is necessary. The interesting thing and not said elsewhere until this report, is that Tesla’s low frequency waves 6-9 Hz, the frequency of the Schappeller device, and the world famous Schumann Resonance are all the same thing. The earth is used as a storage device since it is already in vibration at 6-9Hz. More energy is pumped in, making the earth ring like a bell. Think of a child on a swing, swinging back and forth. Only a little additional energy is necessary to make the child swing very high if it is added with a push at just the right moment. Likewise, this device would add energy which could be taken up later.

siehe dazu auch: http://groups.able2know.org/philforum/topic/3828-1


Die Schappeller Spule – The Schappeller Device

In den deutschsprachigen Unterlagen zu Schappeller ist sehr wenig über seine Erfindungen und Entwicklungen zu finden. Allerdings sind viele Dokumente in englischer aber auch in polnischer Sprache zu finden. Wahrscheinlich führte seine Nähe zu den Nazis dazu, dass in Österreich oder Deutschland verbliebenes Material nach dem Krieg vernichtet wurde aus der Angst mit den Nazis in Verbindung gebracht zu werden. Viel Material (Pläne Skizzen Beschreibungen) wurden aber auch von den Geheimdiensten der Siegermächte abtransportiert. Über diese Umwege sickerten später doch einige Unterlagen durch, die zum Teil noch heute erhalten sind.

Die von Schappeller entwickelten Maschinen sollten die „Raumkraft“ nutzbar machen und damit freie Energie liefern. Die oben beschriebene unklare Dokumentenlage hat vielfach dazu geführt dass die Entwicklungen Schappellers in den Bereich der Science Fiction und Esotherik abgeschoben wurden.

Erst in letzter Zeit tauchten einige sehr detaillierte Origianlunterlagen auf:

Construction Detail of the Schappeller Sphere

 Grafik und Beschreibung aus dem Buch „Free Energy – the Karl Schappeller device“  published by Henry Stevens (UK)

Basically it consists of a pair of coils wound on to a hollow ceramic form, shaped spherically and contained in an iron sphere. The coils are of copper tubing packed with a permanent electret material. This constitutes the dynomagnetic generator.
To convert the energy into mechanical energy, a rotor is used, also made from copper tube packed with electret. The sphere functions only after the electret material is polarized.
Because of the terminology in the Schappeller theory, it is naturally difficult to follow, that is, apart from the strangeness of the concepts. After several readings, one might conclude that „glowing magnetism“ or ether precipitation starts if the electric and/or the magnetic fields reach enormous values at a given point. It seems that this is the function of the stator device outlined above.
The arrangement of the fields must be such that A REDUCTION IN THE DENSITY of the ether occurs which continues under its OWN INERTIA.

The resultant compression then causes the production of energy which appears as (radiaton and) magnetism. By this process it would seem that an oscillatory state is set up. This may be so and the FREQUENCY RELATED to the size of the glowing core.
One might expect some sort of longitudinal ether wave to be set up which would be entirely different to the transverse waves of electromagnetic radiation. The wave would cause variations in the ether density which would mean that matter would tend to occupy regions of maximum density in the wave and that the velocity of light would vary slightly between maxima and minima.
In the case of the earth, the Van Allen belts could be taken as an indication of such gravity waves, and for the sun, the obvious fact that the planets occupy orbits that are HARMONICALLY RELATED.
In both cases a standing wave is indicated. (see Pawlicki in „How to Build a Flying Saucer“) It might be worthwhile research to look for variations in the velocity of light in the Van Allen belts.
Lodge deals with the problem of inertia by attributing the property to the ether itself. Matter, he claims, has no inertia as such, but acquires an induction as it moves through the space fabric, or more correctly, the space fabric moves THROUGH IT.
The induction constitutes a change of energy seen as kinetic energy, and the state of motion lasts as long as the induction lasts.
The theory also asserts that the ether itself has an enormous inertia and is IN A PREFERRED STATE OF REST. Small movements give rise to big effects, for example as in gravitational fields. However, cellular vortices which circulate at the speed of light might be extended to larger fluxes. The conclusion to this is that matter accelerated by force fields cannot exceed the speed of light and the approach to it would be exponential.