About

Auf diesem Blog sammle ich interessantes Material und neue Informationen über den geheimnisvollen Fund im Hausruckwald.

Bislang ist noch völlig unklar ob es sich tatsächlich um ein Artefakt der geheimen technischen Entwicklungen der Nazis handelt. Allerdings weis man dass in dieser Gegend viele heimlich Tunnel und Stollenanlagen errichtet wurden und auch Wernher von Braun in den letzten Kriegsjahren dort gearbeitet hat.

Was ist echt, was ist Phantasie?

Wem kann man trauen und wer erzählt nur dumme Geschichten?

Als Physiker beschäftige ich mich nun schon seit über 30 Jahren mit verschwundenen Erfindungen und Technologien und den Lebensgeschichten der Erfinder und Entdecker die dahinter stehen.


4 responses to “About

  • Dennis

    Sehr geehrter Herr Salzer,

    Mit Interesse habe ich ihren blog gelesen und auch einiges bereits vorher gewusst bzw. gehoert. Aber ueber den Fund im Hausruckwald wusste ich bis dato noch nichts. Gibt es ueber diesen Fund noch mehr infos? Im Uebrigen bin ich auch der Meinung dass man nie richtig weiss ob es echt ist oder Phantasie. Mfg Dennis

  • InterStella

    Hallo antonsalzer.

    An deinen Behauptungen kann was dran sein!
    Klar ist das im Hausrucker – Bierbrauerort Zipf unterirdische Raketentest stattgefunden haben. Dies wurde auch immer geleugnet ist aber faktenfest dokumentiert! Die Nazis haben damals mit Wernher von Braun an der V2 Wunderwaffe herumgeschraubt und sie getestet. Dass die Arbeiten in Zipf damit direkt zur Mondlandung beigetragen ist ebenfalls bewiesen. Wernher von Braun hat später ja das Projekt für die Amis erfolgreich geleitet und dafür als Anerkennung ein paar Kisten Zipfer Märzen nach Cape Canaveral http://www.nasa.gov/centers/kennedy/home/index.html gesendet bekommen. Da ist kein Witz, das steht sogar in einer Brauerei Festschrift!
    Um genügend Arbeitskräfte zu haben wurde ein KZ mit ca. 2 500 Insassen aufgebaut. Diese Armen wurden zu Tode geschunden, teilweise lebendig gekocht und einbetoniert. Hierzu ein paar Infos: http://www.geheimprojekte.at/t_schlier.html und http://www.schlier.at/ und http://www.theaterhausruck.at/html/?p=41 und http://www.medienwerkstatt-wien.at/files/titles/deckname-schlier.htm

    Mehr oder weniger unbekannt ist hingegen das viele „Steiger“ (Der Steiger ist eine Aufsichtsperson im Bergbau) aus dem Kohlerevier West (Wolfsegg, Kohlgrube, Thomasroith, Zell , Holzleithen) in GUSEN gearbeitet und einiges an geheimen Wissen in den Hausruck gebracht haben. Darunter auch viele Dokumente und Augenzeugenberichte. Pläne etc. sollen in den aufgelassenen Stollen des Kohlebergbaus versteckt und verstaut worden sein!
    http://www.ottnang.info/thomasroith/suedfelstollen/index.htm

    lg
    InterStella

  • Reinhard W.

    Sehr geehrter Herr Salzer,

    im Buch von Olof Alexandersson (Lebendes Wasser) wird beschrieben, dass Hitler 1934 Schauberger zu sich zitiert hat (Ab Seite 94). Er erhielt sogar eine sehr seltene 4 Augen Ordienz. Nach anfäglicher Überzeugungsarbeit konnte Schauberger Hilter davon überzeugen, dass an seinen Forschungen etwas dran ist. Es wird berichtet, dass Schauberger die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt bekommen hat. Aber dann verlieren sich die Spuren seiner von Hitler finanzierten Forschung.

    Bei Jan van Helsings ersten Buch GEHEIMGESELLSCHAFTEN UND IHRE MACHT IM 20. JAHRHUNDERT wird von einer Ufo – Basis im Attersee berichtet. Hier sollen die Reichsscheiben auch öfter gesichtet worden sein. Folgender Link zeigt, dass offensichtlich viel mehr drann ist, als geglaubt.
    http://causa-nostra.com/Einblick/AZP-Ergaenzungen–e0903a01.htm
    Der Bericht ist zwar als Romaform getarnt, aber es zeigt sich darin viel Detailwissen.

    Möglicherweise hat Schauberger seine Mittel dafür eingesetzt, in der unmittelbaren Umgebung oder villeicht sogar im Hausruckgebiet an Reichsscheiben zu bauen. Die Nähe zum Toplitzzee wäre ja auch gegeben.

    Wenn man also eins und eins zusammenzählt, kommt ein immer stimmigeres Bild zustande mit den nun von ihnen entdeckten Details.

    Beste Grüße

    Reinhard W.

  • Reinhard W.

    Sehr geehrter Herr Salzer,

    im Buch von Olof Alexandersson (Lebendes Wasser) wird beschrieben, dass Hitler 1934 Schauberger zu sich zitiert hat (Ab Seite 94). Er erhielt sogar eine sehr seltene 4 Augen Ordienz. Nach anfäglicher Überzeugungsarbeit konnte Schauberger Hilter davon überzeugen, dass an seinen Forschungen etwas dran ist. Es wird berichtet, dass Schauberger die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt bekommen hat. Aber dann verlieren sich die Spuren seiner von Hitler finanzierten Forschung.

    Bei Jan van Helsings ersten Buch GEHEIMGESELLSCHAFTEN UND IHRE MACHT IM 20. JAHRHUNDERT wird von einer Ufo – Basis im Attersee berichtet. Hier sollen die Reichsscheiben auch öfter gesichtet worden sein. Folgender Link zeigt, dass offensichtlich viel mehr drann ist, als geglaubt.
    http://causa-nostra.com/Einblick/AZP-Ergaenzungen–e0903a01.htm
    Der Bericht ist zwar als Romaform getarnt, aber es zeigt sich darin viel Detailwissen.

    Möglicherweise hat Schauberger seine Mittel dafür eingesetzt, in der unmittelbaren Umgebung oder villeicht sogar im Hausruckgebiet an Reichsscheiben zu bauen. Die Nähe zum Toplitzzee wäre ja auch gegeben.

    Wenn man also eins und eins zusammenzählt, kommt ein immer stimmigeres Bild zustande mit den nun von ihnen entdeckten Details.

    Beste Grüße

    Reinhard W.

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