Hausrucker Höllenmaschinen

Luftbild Zipf (geheime Rüstungsanlage der V2)

Der Hausruck ist eine Hügelkette im Alpenvorland Österreichs. Mit einer Länge von etwa 30 km gehört der Hausruckwald zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten Europas. Das Klima ist rau und niederschlagsreich. Die mittlere Windgeschwindigkeit ist relativ hoch und liegt bei 2–3 m/sec, Windwürfe treten deshalb bei Frühjahrs- und Herbststürmen regelmäßig auf.Der Hausruck setzt sich vornehmlich aus Schlier und Schotter zusammen. Es gibt Vorkommen an Braunkohle, Erdöl- und Erdgas. Seine Geografische Lage, seine unterminierten Hügel und seine Geschichte machen das ehemalige Kohlenrevier zu einem besonders mystischen und für Verstecke geeigneten Ort. Neben dem KZ in Vöcklabruck, dem KZ in Lenzing und dem KZ in Zipf mit seiner geheimen Rüstungswerk „Schlier“, gab es gleich drei furchtbare Punkte im Hausruckviertel. Dieser Blog ist auf der Suche nach weiteren „Unorten“ und ihrere Geheimnisse. Dabei hefte ich mich auf die Spuren von Bergleuten, Augenzeugen, geheimen Unterlagen möglicher und unmöglicher Theorien.

Seit nun über 30 Jahren befasse ich mich mit verschwundenen Erfindungen und Technologien und der Lebensgeschichte der Erfinder und Entdecker dahinter. Vieles davon ist nicht nur Verschwörungstheorie, eindeutige Fährten führen in die Stollen der Kumpels vom Hausruck. Das Ziel scheint nahe, die Faktenlage erlaubt die Annahme, dass sich (noch) geheime Erfindungen im Gebiet der Gemeinde Ottnang am Hausruck bzw. Zell am Pettenfirst befinden. Könnten die bislang unkommentierten Grabungen auf dem „Pettenfirst“ damit in Zusammenhang stehen? Warum werden bereits verschlossene Stollen Nachts wieder „angeschlagen“? Warum hatten Adolf Hitler und Wernher von Braun so großes Interesse an der dünn besiedelten Gegend?

Suchte Wernher von Braun (Bild) die revolutionäre Technologie des geheimnisumwitterten Forschers Viktor Schauberger im Hausruckwald?

 

 

 

 

Wurde der Prototyp seiner Repulsine von  „Steigern“(Aufsichtspersonen im Bergbau) aus den geheimen Werken (GUSEN etc.) in dehnen sie arbeiteten in den Hausruck mitgenommen und in den Stollen versteckt?

Klar ist, im Hausruck wurden Höllenmaschinen gebaut die sowohl zur Mondlandung als auch zum Massenmord beigetragen haben. Sie wurden hier getestet, entwickelt und explodierten hier!

Hannes Koch, ein Mitglied der ARGE Schlier; arbeitet derzeit an einer Dissertation zur NS-Gewaltherrschaft in Oberösterreich.Der folgende Text stammt zur Gänze von ihm und erzählt detailreich von den Explosionen der Hausrucker-Höllenmaschinen.

Am 29. Februar 1944 ereignete sich ein Betriebsunfall. 14 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Installationen waren zerstört und die geplante Inbetriebnahme des Werkes war auf jeden Fall undenkbar. Laut Gauleiter Eigrubers Bericht an Albert Speer war der Unfall durch Ausströmen von flüssigen Sauerstoff und durch eine offeneKarbidlampe,welche ein Vorarbeiter imWerk selbst bei sich trug, verursachtworden. Der Sicherheitsdienst, kurz SD genannt, und die Gestapo beleuchteten diese Angelegenheit jedoch näher in Bezug auf eine Sabotagehandlung. Jedenfalls wurde die Flüssigsauerstoffproduktion durch diese Explosion fast genau zwei Monate aufgehalten. Die Ingenieure, die nicht an Sabotage glaubten (es wurde eine Karbidlampe, in der Nähe der Rohrleitungen gefunden), arbeiteten mit Hochdruck und unter Verstärkung durch Spezialisten an der Vervollständigung der Anlagen und an der Wiederinstandsetzung der zerstörten Leitungen. Anfang Mai 1944 hat man in „Schlier“den ersten Triebwerkstest einer V2 Rakete durchgeführt. Die Triebwerke wurden überprüft und die Drücke sowie der Schub gemessen, um die Brenndauer für eine bestimmte Reichweite zu bestimmen.

Am 28. August 1944 um 12 Uhr 29 ereignete sich ein weiterer Betriebsunfall, eine schwere Explosion erschütterte Redl-Zipf.16 Es wurden die primitivsten Sicherheitsvorkehrungen außer Acht gelassen. Ein Gutachten des technischen Sachverständigen der Reichsstatthalterei in Linz bestätigte dies. Die Traueranzeige des Betriebes Schlier erwähnt den Tod von 25 Menschen, die jedoch nach dieser verheerenden Explosion bis zur Unkenntlichkeit verbrannt waren oder nur noch in Einzelteilen aufgefunden werden konnten. Ihnen wurde am Friedhof Vöcklabruck-Schöndorf ein (Bilder 3x) Staatsbegräbnis bereitet.

 

Es wurde ein Sabotageakt vermutet und die Gestapo eingeschaltet. Ein hochrangiger Stab von Raktetenforschern widmete sich den Problemen der Testanlage und es wurden auch verschiedene Änderungen veranlasst, die bei der Wiederinstandsetzung der Anlage berücksichtigt werden sollten. Da die unter Schock stehenden überlebenden Ingenieure und das übrige technische Personal diese Wiederherstellung nicht forcierten, kam es in Redl-Zipf zu keinen Triebwerktests mehr. Es wurde bis zum Kriegsende in der um zwei Einheiten erweiterten Sauerstoffanlage (Februar 1945) nur mehr flüssiger Sauerstoff für die Front
hergestellt.

 ARGE Schlier

Die ARGE Schlier hat die wichtigsten Informationen zum „Betrieb Schlier“ und das KZ-Nebenlager Redl-Zipf zusammengestellt. Diese können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Advertisements

Über antonsalzer

Als Physiker beschäftige ich mich seit über 30 Jahren mit verschwundenen Erfindungen und Technologien und der Lebensgeschichte der Erfinder und Entdecker dahinter. Vieles davon ist nicht nur Verschwörungstheorie Being a physicist I'm focusing since more than 30 years on stories about discoveries and inventions that have been tucked away, stolen or suppressed. Believe me much of these are not just conspiracy or fantasy. Zeige alle Beiträge von antonsalzer

One response to “Hausrucker Höllenmaschinen

  • Ernst Stollen

    Liebe Leser dieses Blog,

    ich bitte Sie diesen Blog einmal objektiv und kritisch zu betrachten. Hier stellen Personen wie etwa ein gewisser Anton Salzer (wer auch immer sich hinter diesem Namen versteckt) völlig aus der Luft gegriffene Behauptungen auf. Man beachte nur, dass es in den Artikeln keine nachprüfbaren Quellenangaben gibt! Diese Behauptungen über einen nicht ernst zu nehmenden „Wissenschaftler“ Schauberger und dessen Verbindung in den Hausruck entbehren genauso jeglicher Grundlage wie die „Erfindungen“ dieses Mannes. Würde ein Ding wie die Repulsine tatsächlich funktionieren, dann hätten es die Wissenschaft, vor allem aber die Wirtschaft und das Militär, schon längst gebaut und zu ihrem Nutzen verwendet.
    Darum mein Apell an die Leser dieses Blogs – glauben Sie nicht an diese Märchen. Wir sind hier im Hausruck auch ohne Weltverschwörungstheoretiker, Esoteriker, Ufologen und sonstige Spinner recht zufrieden und wollen solche Leute in unserer Gegend auch nicht haben.
    In den letzten Jahren bekamen wir hier im Hausruck ohnehin schon genug Besuch, angeheizt durch politisch Linke Aktivisten, die die Wahrheit der Geschichte nicht nur verbiegen, sondern regelrecht verdrehen!
    Und darum: Fahren Sie nach Loch Ness, nach Area 51 in Nevada, nach Lourdes oder ins Bermuda Dreieck, vielleicht ist ja irgendwo dort genau das was Sie glauben oder hoffen.
    Nur eines ist Gewiss, und das weiß ich, da ich mit meiner Familie seit Generationen hier im Hausruck lebe: Die Behauptungen in diesem Blog sind allesamt frei erfunden!!! Darum sparen Sie sich Geld, Zeit und Mühen. Hier im Hauruck ist NICHTS!!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: