Radioaktivität II

ein neues Gerücht ist aufgetaucht: Angeblich versucht jemand das Grab Schappellers zu exhumieren um nachzuweisen, dass er an radioaktiver Verstrahlung starb. Die Nachfahren sollen bereits zugestimmt haben.

Könnten die bislang unkommentierten Grabungen im Hausruckwald damit in Zusammenhang stehen?

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Über antonsalzer

Als Physiker beschäftige ich mich seit über 30 Jahren mit verschwundenen Erfindungen und Technologien und der Lebensgeschichte der Erfinder und Entdecker dahinter. Vieles davon ist nicht nur Verschwörungstheorie Being a physicist I'm focusing since more than 30 years on stories about discoveries and inventions that have been tucked away, stolen or suppressed. Believe me much of these are not just conspiracy or fantasy. Zeige alle Beiträge von antonsalzer

2 responses to “Radioaktivität II

  • InterStella

    Hallo antonsalzer.

    An deinen Behauptungen kann was dran sein! Klar ist das im Hausrucker – Bierbrauerort Zipf unterirdische Raketentest stattgefunden haben. Dies wurde auch immer geleugnet ist aber faktenfest dokumentiert! Die Nazis haben damals mit Wernher von Braun an der V2 Wunderwaffe herumgeschraubt und sie getestet. Dass die Arbeiten in Zipf damit direkt zur Mondlandung beigetragen ist ebenfalls bewiesen. Wernher von Braun hat später ja das Projekt für die Amis erfolgreich geleitet und dafür als Anerkennung ein paar Kisten Zipfer Märzen nach Cape Canaveral http://www.nasa.gov/centers/kennedy/home/index.html gesendet bekommen. Da ist kein Witz, das steht sogar in einer Brauerei Festschrift!

    Um genügend Arbeitskräfte zu haben wurde ein KZ mit ca. 2 500 Insassen aufgebaut. Diese Armen wurden zu Tode geschunden, teilweise lebendig gekocht und einbetoniert.

    Hierzu ein paar Infos: http://www.geheimprojekte.at/t_schlier.html und http://www.schlier.at/ und http://www.theaterhausruck.at/html/?p=41 und http://www.medienwerkstatt-wien.at/files/titles/deckname-schlier.htm
    Mehr oder weniger unbekannt ist hingegen das viele „Steiger“ (Der Steiger ist eine Aufsichtsperson im Bergbau) aus dem Kohlerevier West (Wolfsegg, Kohlgrube, Thomasroith, Zell , Holzleithen) in GUSEN gearbeitet und einiges an geheimen Wissen in den Hausruck gebracht haben.
    Darunter auch viele Dokumente und Augenzeugenberichte. Pläne etc. sollen in den aufgelassenen Stollen des Kohlebergbaus versteckt und verstaut worden sein!

    http://www.ottnang.info/thomasroith/suedfelstollen/index.htm

    lg
    InterStella

  • Tacitus

    Werter Prof. Anton Salzer.
    Die Menschen der Hausruckregion sind von einfachstem Schlage. Dies bemerkte und bemäkelte schon Thomas Bernhard in „Auslöschung. Ein Zerfall“. Die von Ihnen in der Indizienkette angeführten „Grabungen und Erscheinungen“ sind nichts weiter als Hausruckwald-Halluzinationen. Hirngespinste von Nostalgie-Kumpels die sich die Öffnung der alten Schächte wünschen. „Die Bibliotheken in Wolfsegg bleiben lange Zeit abgeschlossen“ schreibt Bernhard und ich sage, die Stollenanlagen des Pettenfirst sollen es auch bleiben.

    Was soll die Exhumierung einer Legende bringen? De mortuis nihil nisi bene!
    Herzlichst Ihr Tacitus

    Ps: Mit dem Öffnen der Büchse der Pandora brach alles Schlechte über die Welt herein!

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